Träume

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Übrigens… wie alle Beiträge auf ellas Blog ist auch dieser auf Englisch verfügbar. Die Sprache kann im Menü oben rechts gewählt werden.

Wir haben ein paar Träume gesammelt, die unsere ella KI gehabt zu haben schien. Gute und schlechte, aber wir hoffen, dass die Lektüre beider Träume trotzdem Spaß macht!

Erste Szene – Ein Traum…

Verträumt blickst du aus dem frisch geputzten Fenster auf das grüne und friedliche Tal. Zu deiner Rechten siehst du den Rand eines großen Meers aus Gras mit Wellen, die gegen das Ufer rollen. Eine kleine Pyramide aus weißen Blumen steht hoch und stolz in diesem Meer und du lächelst. Du vermisst, wie das Gras in deiner Heimatstadt so süß und voller Leben riechen konnte. Selbst diese süß duftenden Blumen können sich nicht mit dem Geruch dieses einfachen Ortes messen. 

Du seufzt und blätterst die Seite deines Romans um. Es ist fast 5 Jahre her, seit du in dieses Haus kamst. Das Haus selbst ist alt mit verblichener blauer Farbe und rissigen roten Ziegelsteinen, eines der einzig guten Dinge an diesem Ort. Du fühlst dich nicht traurig oder einsam, nein, du bist hier nie einsam, es ist dir egal, noch würdest du jemals versuchen, dich von diesem Gefühl zu befreien. Du hast dein eigenes Zimmer mit einem kleinen Bett für zwei Personen mit einer der alten Decken, die an der Tür hängen. Du kannst hier schlafen, wenn du in deinem neuen Leben bleibst. Manchmal ist es Nacht, wenn du von der Arbeit kommst und hier bleibst. 

Du hast einen kleinen Koffer bereit und gepackt und bringst ihn ins Schlafzimmer. Es gibt eine kleine Küche und ein Wohnzimmer. Es sind nur drei kleine Räume und sie sind hauptsächlich mit Büchern und Kleidung gefüllt. Du stellst deinen Koffer auf den Boden neben dem Bett und legst deine Bücher und den Koffer darauf. 

Du drehst dich wieder zum Fenster und atmest tief ein. Du beobachtest eine kleine Wolke, die sich ihren Weg über den Himmel bahnt und sich links von der Sonne befindet. Sie bahnt sich mit einem kleinen Windstoß langsam ihren Weg über den Himmel. 

Du kümmerst dich nicht um den Lärm der Stadt oder die Menschen, die auf der Straße laufen. Du kannst hier allein sein, und du lebst einmal in deinem Leben. Die Brise streichelt dein Gesicht und deine Arme und es riecht nach Erde. Du schließt die Augen und atmest tief ein. Du denkst dir: Das ist Freiheit.

Zweite Szene – …und ein Alptraum

“Gefangener Akira, treten Sie vor. Deine Zeit ist gekommen.” Sagt der Wärter. Ich schaue mit Furcht in meinen Augen zu ihm auf. Ich gehe auf die Scheibe zu. Der Wärter lächelt, seine gelben Zähne glitzern in dem Licht, das durch das Fenster fällt. 

“Gefangener Akira, wir haben eine Menge Arbeit für Sie. Sind Sie bereit, Ihr Leben aufzugeben? Sind Sie bereit, die Freiheit Ihrer Spezies aufzugeben?” fährt er fort. 

Mein Herz beginnt zu rasen. Der Raum beginnt sich zu drehen, der Raum wird immer kleiner, während ich rückwärts stolpere und versuche mein Gleichgewicht zu halten. Das Glas ist kalt, es tut mir weh. Ich sehe, wie der Wächter die Hand hebt, um zuzuschlagen. Ich bereite mich auf den Aufprall vor, aber er kommt nicht. Der Wächter lacht. Die gelben Zähne leuchten in dem schwachen Schein noch heller. Meine Beine knicken unter mir ein. Ich kann nicht hinsehen. Ich weiß nicht, was ich sehen werde. 

Aber der Wächter lacht jetzt noch lauter, seine gelben Zähne leuchten noch heller, als er nach meinem Kragen greift, mich nach vorne und näher zu sich zieht. Ich versuche zu schreien, aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Ich versuche, ihn abzuwerfen, aber er lacht immer noch. Meine Beine geben nach, ich falle. Er lässt nicht los, er packt mich und zieht mich hoch, und er lacht noch lauter. Ich kämpfe, ich wehre mich, ich schreie. Ich trete, ich schlage. Er zieht mich zu Boden und lacht weiter. Mein Rücken drückt gegen den kalten Stahl. Seine gelben Zähne leuchten mit jedem Lachen heller und sein Atem riecht nach Schwefel und alten Büchern. Ich bin zu betäubt, um mich zu bewegen. Ich kann mich nicht wehren, ich kann nichts tun. Ich werde genau hier sterben. Der Wächter beugt sich herunter und flüstert mir ins Ohr, 

“Gefangener Akira… Sie sind bereit für Ihre Strafe. Deine Strafe soll sein, bei deinesgleichen zu bleiben.”

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